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Fallbeispiel − Splenomegalie und An­ämie

Bild Splenomegalie Ein Patient (18 Jahre) stellte sich mit ei­ner dia­gnos­ti­zier­ten Sple­no­me­ga­lie (Milz­ver­grös­se­rung) und da­mit ver­bun­de­nen An­ämie (Blut­ar­mut) in mei­ner Pra­xis vor. Der Pa­ti­ent be­rich­te­te über star­ke Schwin­del- und Übel­keits­an­fäl­le al­le paar Wo­chen mit und ohne Er­bre­chen, die seit drei Jah­ren be­stan­den.

Therapie-Erfolg: Die Schwindel- und Übel­keits­an­fäl­le klan­gen wäh­rend der The­ra­pie lang­sam ab und lös­ten sich elf Wo­chen nach The­ra­pie­be­ginn voll­stän­dig auf. Nach sechs Mo­na­ten The­ra­pie un­ter­zog sich der Pa­ti­ent ei­ner Ul­tra­schall-Unter­su­chung (So­no­gra­phie), die eine nor­mal­gros­se Milz zeig­te, und ei­ner Blut­un­ter­su­chung mit un­auf­fäl­li­gen Wer­ten im Norm­be­reich.