− Zurück −

Eine gute Behandlung ist ...

... ganzheitlich, ursachenbezogen und punkt­ge­nau. Doch vor al­lem muss sie auf bio­lo­gi­sche Wei­se den Ge­sund­heits­zu­stand nach­hal­tig und dauer­haft ver­bes­sern.

Hier einige Fallbeispiele aus mei­ner Tä­tig­keit:

Multiple Sklerose (MS) und Bronchitis
Colitis ulcerosa (chron.-ent­zündl. Dick­darm­krank­heit)
Morbus Basedow und Hyperthy­reo­se
Polymyalgia rheumatica (Weich­teil­rheu­ma, Rheu­ma)
Lupus erythematodes (Kolla­ge­no­se, Rheu­ma)
COPD mit Lungenem­phy­sem
Idiopathische Lungen­fi­bro­se und Herpes-Zos­ter
Hypothyreose und Dia­be­tes Typ II
Psoriasis (Schuppen­flech­te)
Neurodermitis (atopisches Ek­zem)
Splenomegalie und Anämie
Rezidivierende Zystitis und Schei­den­pilz
Brustkrebs und Lebermetastasen
Darmkrebs (Colonkarzinom)

Auch wenn ich keine Hei­lung ver­spre­chen kann, ist es mir durch die Be­sei­ti­gung der kom­plex zu­sam­men­hän­gen­den Krank­heits­ur­sa­chen viel­fach ge­lun­gen, eine Ge­ne­sung bei mei­nen Pa­ti­en­ten her­bei­zu­füh­ren.

Daumen hoch